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Fachkräftesicherung im Handwerk
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Fachkräftesicherung im Handwerk ab 25 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Fachkräftesicherung im Handwerk
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InhaltsübersichtJörg Thomä und Kilian BizerZur Fachkräfteversorgung des Handwerks - Problemaufriss und Darstellung der Einzelbeiträge. 1Julia Maxi Stetter, Anja Baumann, Birgit Ester, Andreas Ihm, Martin Koczor, Dana Krieg, Kristina MangoldFachkräftesicherung im Handwerk - Hintergrund und Überblick. 13Markus Glasl und Maximilian WolfFachkräftebindung im Handwerk - Empirische Erkenntnisse zur Entscheidung von jungen Fachkräften zwischen Industrie und Handwerk. 61Katarzyna HaverkampSektorübergreifende Mobilität: Eine Option der Fachkräftesicherung für das Handwerk?. 107Detlef Buschfeld, Rolf R. Rehbold, Susanne RotthegeMaßnahmen zur Fachkräftesicherung im Handwerk: Von der Ansprache potenzieller Nachwuchskräfte bis zur Qualifizierung älterer Arbeitnehmer. 127Daniela FrankeDie Rolle der überbetrieblichen beruflichen Bildungs- und Technologiezentren des Handwerks bei der Deckung des Fachkräftebedarfs. 165

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Ha...
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Aus dem Vorwort Das Hamburger Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg. Damit das so bleibt und sich das Handwerk weiter gut entwickelt, müssen die Herausforderungen der Zukunft angegangen werden. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und die damit verbundene Vernetzung von Geschäftsprozessen hin zum „Internet der Dinge“ werden innerhalb weniger Jahre einen Großteil der heutigen Wertschöpfungsprozesse verändern. Das gilt auch für das Handwerk in Hamburg. Gleichzeitig sind die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels in der Gesellschaft angekommen: Die Fachkräftesicherung gehört insbesondere im Handwerk mittlerweile zu einem der drängendsten Probleme. Als weitere wichtige Treiber für den Strukturwandel werden zudem der Klimawandel und die Energiewende einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Handwerks mit seinen vielfältigen Gewerken ausüben und in den Betrieben Lern- und Anpassungsbedarfe erzeugen.Im Rahmen des „Masterplan Handwerk 2020“ hatten sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg darauf verständigt, in einem Projekt gemeinsam die langfristigen handwerksrelevanten Trends zu untersuchen, um daraus für die nächsten Jahre Handlungsempfehlungen für die Politik, Handwerksorganisationen und nicht zuletzt die Betriebe ableiten zu können. Mit der Studie „Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg“ liegen nunmehr erstmals belastbare standortspezifische Informationen über die konkreten Stärken, Herausforderungen und Entwicklungschancen des Wirtschaftsbereichs Handwerk in unserer Stadt vor.Wissenschaftlich begleitet, moderiert und begutachtet wurde das Projekt vom volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) und von CIMA - Institut für Regionalforschung in Hannover. Mit Betriebsinhabern und Experten wurden Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen durchgeführt. Die als Ergebnis dieses Projektes von den beiden begutachtenden Instituten vorgelegte Publikation umfasst zwei Teile: Der erste Teil beinhaltet eine Bestandsanalyse mit Basisdaten u.a. zur Branchenstruktur, Unternehmensmerkmalen, Arbeitsmarkt sowie soziodemografische Merkmale der Inhaber und Beschäftigten. Der zweite Teil der Studie zeigt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Handwerks und leitet daraus Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themenfeldern wie Digitalisierung und Innovation, Demografie und Individualisierung, Fachkräfte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Betriebsentwicklung ab. Zur Unterstützung der späteren Abstimmungsprozesse der Auftraggeber zu abzuleitenden Maßnahmen oder Vorhaben werden darüber hinaus in einem abschließenden Teilkapitel mögliche Umsetzungsschritte in Form von Roadmaps dargestellt.Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Bis zum Jahresende 2017 soll eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die für jedes Themenfeld die Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie bewertet sowie Vorschläge zum weiteren Verfahren und für konkrete Maßnahmen entwickelt, die auch Eingang in die nächste Fortschreibung des „Masterplans Handwerk 2020“ finden können.Hamburg, im Oktober 2017Frank HorchSenator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt HamburgJosef KatzerPräsident der Handwerkskammer Hamburg

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Ha...
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Aus dem Vorwort Das Hamburger Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg. Damit das so bleibt und sich das Handwerk weiter gut entwickelt, müssen die Herausforderungen der Zukunft angegangen werden. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und die damit verbundene Vernetzung von Geschäftsprozessen hin zum „Internet der Dinge“ werden innerhalb weniger Jahre einen Großteil der heutigen Wertschöpfungsprozesse verändern. Das gilt auch für das Handwerk in Hamburg. Gleichzeitig sind die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels in der Gesellschaft angekommen: Die Fachkräftesicherung gehört insbesondere im Handwerk mittlerweile zu einem der drängendsten Probleme. Als weitere wichtige Treiber für den Strukturwandel werden zudem der Klimawandel und die Energiewende einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Handwerks mit seinen vielfältigen Gewerken ausüben und in den Betrieben Lern- und Anpassungsbedarfe erzeugen.Im Rahmen des „Masterplan Handwerk 2020“ hatten sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg darauf verständigt, in einem Projekt gemeinsam die langfristigen handwerksrelevanten Trends zu untersuchen, um daraus für die nächsten Jahre Handlungsempfehlungen für die Politik, Handwerksorganisationen und nicht zuletzt die Betriebe ableiten zu können. Mit der Studie „Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg“ liegen nunmehr erstmals belastbare standortspezifische Informationen über die konkreten Stärken, Herausforderungen und Entwicklungschancen des Wirtschaftsbereichs Handwerk in unserer Stadt vor.Wissenschaftlich begleitet, moderiert und begutachtet wurde das Projekt vom volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) und von CIMA - Institut für Regionalforschung in Hannover. Mit Betriebsinhabern und Experten wurden Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen durchgeführt. Die als Ergebnis dieses Projektes von den beiden begutachtenden Instituten vorgelegte Publikation umfasst zwei Teile: Der erste Teil beinhaltet eine Bestandsanalyse mit Basisdaten u.a. zur Branchenstruktur, Unternehmensmerkmalen, Arbeitsmarkt sowie soziodemografische Merkmale der Inhaber und Beschäftigten. Der zweite Teil der Studie zeigt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Handwerks und leitet daraus Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themenfeldern wie Digitalisierung und Innovation, Demografie und Individualisierung, Fachkräfte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Betriebsentwicklung ab. Zur Unterstützung der späteren Abstimmungsprozesse der Auftraggeber zu abzuleitenden Maßnahmen oder Vorhaben werden darüber hinaus in einem abschließenden Teilkapitel mögliche Umsetzungsschritte in Form von Roadmaps dargestellt.Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Bis zum Jahresende 2017 soll eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die für jedes Themenfeld die Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie bewertet sowie Vorschläge zum weiteren Verfahren und für konkrete Maßnahmen entwickelt, die auch Eingang in die nächste Fortschreibung des „Masterplans Handwerk 2020“ finden können.Hamburg, im Oktober 2017Frank HorchSenator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt HamburgJosef KatzerPräsident der Handwerkskammer Hamburg

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Stand: 23.02.2020
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Der Faktor Humankapital im Handwerk
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Aufgrund seiner kleinbetrieblichen Struktur und arbeitsintensiven Produktionsweise ist der Faktor Humankapital für das Handwerk von zentraler Bedeutung zur Sicherung seiner Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Entsprechend bildet das Handwerk im Verhältnis zu seiner Wertschöpfung wie auch zur Zahl seiner Beschäftigten seit Jahrzehnten weit mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus als andere Wirtschaftsbereiche. Nur rund die Hälfte der im Handwerk ausgebildeten Facharbeiter verbleibt dort nach der Ausbildung, die andere Hälfte wandert zu etwa gleichen Teilen in die Industrie und den Dienstleistungssektor ab. Dadurch leistet das Handwerk einen erheblichen Beitrag zur volkswirtschaftlichen Humankapitalbildung, die für ein exportabhängiges Industrieland wie Deutschland von herausragender Bedeutung ist. In der vorliegenden Veröffentlichung werden der Stellenwert des Faktors Humankapital für das Handwerk unter verschiedenen Aspekten beleuchtet und die Probleme in diesem Zusammenhang aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Nachwuchsprobleme und Fachkräftesicherung, der anstehende Generationswechsel bei den Betriebsinhabern, Hemmnisse einer stärkeren Frauenbeschäftigung sowie die in diesem Zusammenhang bestehenden Möglichkeiten und Grenzen von Arbeitszeitflexibilisierung im Handwerk. Zu diesem Themenkomplex veranstaltete das Seminar für Handwerkswesen im Herbst 1996 einen Fortbildungslehrgang für die Unternehmensberater der Handwerksorganisation. Für die Veranstaltung konnten qualifizierte Referenten gewonnen werden, deren überarbeitete Beiträge den Inhalt der Veröffentlichung bilden. Zentrale Ergebnisse: Das Handwerk braucht künftig mehr multifunktionale Fachkräfte, um den immer differenzierter werdenden Marktanforderungen gerecht zu werden. Die berufliche Weiterbildung wird künftig in immer kürzeren Abständen der Erstausbildung folgen müssen. Daher ist eine stärkere Verzahnung von Aus- und Weiterbildung im Handwerk notwendig. Die Nachwuchsfrage im Handwerk ist gegenwärtig und in der nächsten Zeit weniger ein quantitatives als vielmehr ein immer dringlicher werdendes qualitatives Problem. Es ist davon auszugehen, daß die Ausbildung im Handwerk künftig in wesentlich stärkerem Maße der Deckung des eigenen Fachkräftenachwuchses dienen wird. Inhalt des Bandes: Folkmar Kath Der Stellenwert des Dualen Systems der Berufsausbildung für die Humankapitalbildung Gustav Kucera Probleme und Möglichkeiten der Humankapitalbildung im Handwerk - unter besonderer Berücksichtigung der Frauen - Friedhelm Pfeiffer Die Alterung des Ausbildungswissens nach der Handwerkslehre Ullrich Kornhardt Nachwuchsprobleme und Fachkräftesicherung im Handwerk Klaus Müller Generationswechsel im west- und ostdeutschen Handwerk Detlef Keese Die Bedeutung der mithelfenden Familienangehörigen im Handwerk - Ergebnisse empirischer Untersuchungen - Carola Niemann Frauenerwerbstätigkeit im Handwerk Jana Jelenski Möglichkeiten und Grenzen von Arbeitszeitflexibilisierung im Handwerk anhand von Praxisbeispielen Angela Fauth-Herkner mobilZeit - die neue Generation der Teilzeitarbeit ? Ein Praxisbericht

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Ha...
31,90 CHF *
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Aus dem Vorwort Das Hamburger Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg. Damit das so bleibt und sich das Handwerk weiter gut entwickelt, müssen die Herausforderungen der Zukunft angegangen werden. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und die damit verbundene Vernetzung von Geschäftsprozessen hin zum „Internet der Dinge“ werden innerhalb weniger Jahre einen Grossteil der heutigen Wertschöpfungsprozesse verändern. Das gilt auch für das Handwerk in Hamburg. Gleichzeitig sind die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels in der Gesellschaft angekommen: Die Fachkräftesicherung gehört insbesondere im Handwerk mittlerweile zu einem der drängendsten Probleme. Als weitere wichtige Treiber für den Strukturwandel werden zudem der Klimawandel und die Energiewende einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Handwerks mit seinen vielfältigen Gewerken ausüben und in den Betrieben Lern- und Anpassungsbedarfe erzeugen. Im Rahmen des „Masterplan Handwerk 2020“ hatten sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg darauf verständigt, in einem Projekt gemeinsam die langfristigen handwerksrelevanten Trends zu untersuchen, um daraus für die nächsten Jahre Handlungsempfehlungen für die Politik, Handwerksorganisationen und nicht zuletzt die Betriebe ableiten zu können. Mit der Studie „Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg“ liegen nunmehr erstmals belastbare standortspezifische Informationen über die konkreten Stärken, Herausforderungen und Entwicklungschancen des Wirtschaftsbereichs Handwerk in unserer Stadt vor. Wissenschaftlich begleitet, moderiert und begutachtet wurde das Projekt vom volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) und von CIMA - Institut für Regionalforschung in Hannover. Mit Betriebsinhabern und Experten wurden Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen durchgeführt. Die als Ergebnis dieses Projektes von den beiden begutachtenden Instituten vorgelegte Publikation umfasst zwei Teile: Der erste Teil beinhaltet eine Bestandsanalyse mit Basisdaten u.a. zur Branchenstruktur, Unternehmensmerkmalen, Arbeitsmarkt sowie soziodemografische Merkmale der Inhaber und Beschäftigten. Der zweite Teil der Studie zeigt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Handwerks und leitet daraus Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themenfeldern wie Digitalisierung und Innovation, Demografie und Individualisierung, Fachkräfte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Betriebsentwicklung ab. Zur Unterstützung der späteren Abstimmungsprozesse der Auftraggeber zu abzuleitenden Massnahmen oder Vorhaben werden darüber hinaus in einem abschliessenden Teilkapitel mögliche Umsetzungsschritte in Form von Roadmaps dargestellt. Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Bis zum Jahresende 2017 soll eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die für jedes Themenfeld die Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie bewertet sowie Vorschläge zum weiteren Verfahren und für konkrete Massnahmen entwickelt, die auch Eingang in die nächste Fortschreibung des „Masterplans Handwerk 2020“ finden können. Hamburg, im Oktober 2017 Frank Horch Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg Josef Katzer Präsident der Handwerkskammer Hamburg

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Aus dem Vorwort Das Hamburger Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg. Damit das so bleibt und sich das Handwerk weiter gut entwickelt, müssen die Herausforderungen der Zukunft angegangen werden. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und die damit verbundene Vernetzung von Geschäftsprozessen hin zum „Internet der Dinge“ werden innerhalb weniger Jahre einen Grossteil der heutigen Wertschöpfungsprozesse verändern. Das gilt auch für das Handwerk in Hamburg. Gleichzeitig sind die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels in der Gesellschaft angekommen: Die Fachkräftesicherung gehört insbesondere im Handwerk mittlerweile zu einem der drängendsten Probleme. Als weitere wichtige Treiber für den Strukturwandel werden zudem der Klimawandel und die Energiewende einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Handwerks mit seinen vielfältigen Gewerken ausüben und in den Betrieben Lern- und Anpassungsbedarfe erzeugen. Im Rahmen des „Masterplan Handwerk 2020“ hatten sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg darauf verständigt, in einem Projekt gemeinsam die langfristigen handwerksrelevanten Trends zu untersuchen, um daraus für die nächsten Jahre Handlungsempfehlungen für die Politik, Handwerksorganisationen und nicht zuletzt die Betriebe ableiten zu können. Mit der Studie „Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg“ liegen nunmehr erstmals belastbare standortspezifische Informationen über die konkreten Stärken, Herausforderungen und Entwicklungschancen des Wirtschaftsbereichs Handwerk in unserer Stadt vor. Wissenschaftlich begleitet, moderiert und begutachtet wurde das Projekt vom volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) und von CIMA - Institut für Regionalforschung in Hannover. Mit Betriebsinhabern und Experten wurden Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen durchgeführt. Die als Ergebnis dieses Projektes von den beiden begutachtenden Instituten vorgelegte Publikation umfasst zwei Teile: Der erste Teil beinhaltet eine Bestandsanalyse mit Basisdaten u.a. zur Branchenstruktur, Unternehmensmerkmalen, Arbeitsmarkt sowie soziodemografische Merkmale der Inhaber und Beschäftigten. Der zweite Teil der Studie zeigt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Handwerks und leitet daraus Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themenfeldern wie Digitalisierung und Innovation, Demografie und Individualisierung, Fachkräfte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Betriebsentwicklung ab. Zur Unterstützung der späteren Abstimmungsprozesse der Auftraggeber zu abzuleitenden Massnahmen oder Vorhaben werden darüber hinaus in einem abschliessenden Teilkapitel mögliche Umsetzungsschritte in Form von Roadmaps dargestellt. Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Bis zum Jahresende 2017 soll eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die für jedes Themenfeld die Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie bewertet sowie Vorschläge zum weiteren Verfahren und für konkrete Massnahmen entwickelt, die auch Eingang in die nächste Fortschreibung des „Masterplans Handwerk 2020“ finden können. Hamburg, im Oktober 2017 Frank Horch Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg Josef Katzer Präsident der Handwerkskammer Hamburg

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Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Ha...
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Aus dem Vorwort Das Hamburger Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg. Damit das so bleibt und sich das Handwerk weiter gut entwickelt, müssen die Herausforderungen der Zukunft angegangen werden. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und die damit verbundene Vernetzung von Geschäftsprozessen hin zum „Internet der Dinge“ werden innerhalb weniger Jahre einen Großteil der heutigen Wertschöpfungsprozesse verändern. Das gilt auch für das Handwerk in Hamburg. Gleichzeitig sind die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels in der Gesellschaft angekommen: Die Fachkräftesicherung gehört insbesondere im Handwerk mittlerweile zu einem der drängendsten Probleme. Als weitere wichtige Treiber für den Strukturwandel werden zudem der Klimawandel und die Energiewende einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Handwerks mit seinen vielfältigen Gewerken ausüben und in den Betrieben Lern- und Anpassungsbedarfe erzeugen. Im Rahmen des „Masterplan Handwerk 2020“ hatten sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg darauf verständigt, in einem Projekt gemeinsam die langfristigen handwerksrelevanten Trends zu untersuchen, um daraus für die nächsten Jahre Handlungsempfehlungen für die Politik, Handwerksorganisationen und nicht zuletzt die Betriebe ableiten zu können. Mit der Studie „Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg“ liegen nunmehr erstmals belastbare standortspezifische Informationen über die konkreten Stärken, Herausforderungen und Entwicklungschancen des Wirtschaftsbereichs Handwerk in unserer Stadt vor. Wissenschaftlich begleitet, moderiert und begutachtet wurde das Projekt vom volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) und von CIMA - Institut für Regionalforschung in Hannover. Mit Betriebsinhabern und Experten wurden Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen durchgeführt. Die als Ergebnis dieses Projektes von den beiden begutachtenden Instituten vorgelegte Publikation umfasst zwei Teile: Der erste Teil beinhaltet eine Bestandsanalyse mit Basisdaten u.a. zur Branchenstruktur, Unternehmensmerkmalen, Arbeitsmarkt sowie soziodemografische Merkmale der Inhaber und Beschäftigten. Der zweite Teil der Studie zeigt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Handwerks und leitet daraus Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themenfeldern wie Digitalisierung und Innovation, Demografie und Individualisierung, Fachkräfte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Betriebsentwicklung ab. Zur Unterstützung der späteren Abstimmungsprozesse der Auftraggeber zu abzuleitenden Maßnahmen oder Vorhaben werden darüber hinaus in einem abschließenden Teilkapitel mögliche Umsetzungsschritte in Form von Roadmaps dargestellt. Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Bis zum Jahresende 2017 soll eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die für jedes Themenfeld die Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie bewertet sowie Vorschläge zum weiteren Verfahren und für konkrete Maßnahmen entwickelt, die auch Eingang in die nächste Fortschreibung des „Masterplans Handwerk 2020“ finden können. Hamburg, im Oktober 2017 Frank Horch Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg Josef Katzer Präsident der Handwerkskammer Hamburg

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Aus dem Vorwort Das Hamburger Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg. Damit das so bleibt und sich das Handwerk weiter gut entwickelt, müssen die Herausforderungen der Zukunft angegangen werden. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und die damit verbundene Vernetzung von Geschäftsprozessen hin zum „Internet der Dinge“ werden innerhalb weniger Jahre einen Großteil der heutigen Wertschöpfungsprozesse verändern. Das gilt auch für das Handwerk in Hamburg. Gleichzeitig sind die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels in der Gesellschaft angekommen: Die Fachkräftesicherung gehört insbesondere im Handwerk mittlerweile zu einem der drängendsten Probleme. Als weitere wichtige Treiber für den Strukturwandel werden zudem der Klimawandel und die Energiewende einen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Handwerks mit seinen vielfältigen Gewerken ausüben und in den Betrieben Lern- und Anpassungsbedarfe erzeugen. Im Rahmen des „Masterplan Handwerk 2020“ hatten sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Handwerkskammer Hamburg darauf verständigt, in einem Projekt gemeinsam die langfristigen handwerksrelevanten Trends zu untersuchen, um daraus für die nächsten Jahre Handlungsempfehlungen für die Politik, Handwerksorganisationen und nicht zuletzt die Betriebe ableiten zu können. Mit der Studie „Situations- und Potenzialanalyse Handwerk in Hamburg“ liegen nunmehr erstmals belastbare standortspezifische Informationen über die konkreten Stärken, Herausforderungen und Entwicklungschancen des Wirtschaftsbereichs Handwerk in unserer Stadt vor. Wissenschaftlich begleitet, moderiert und begutachtet wurde das Projekt vom volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) und von CIMA - Institut für Regionalforschung in Hannover. Mit Betriebsinhabern und Experten wurden Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen durchgeführt. Die als Ergebnis dieses Projektes von den beiden begutachtenden Instituten vorgelegte Publikation umfasst zwei Teile: Der erste Teil beinhaltet eine Bestandsanalyse mit Basisdaten u.a. zur Branchenstruktur, Unternehmensmerkmalen, Arbeitsmarkt sowie soziodemografische Merkmale der Inhaber und Beschäftigten. Der zweite Teil der Studie zeigt auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Handwerks und leitet daraus Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themenfeldern wie Digitalisierung und Innovation, Demografie und Individualisierung, Fachkräfte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Betriebsentwicklung ab. Zur Unterstützung der späteren Abstimmungsprozesse der Auftraggeber zu abzuleitenden Maßnahmen oder Vorhaben werden darüber hinaus in einem abschließenden Teilkapitel mögliche Umsetzungsschritte in Form von Roadmaps dargestellt. Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Bis zum Jahresende 2017 soll eine interdisziplinär besetzte Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die für jedes Themenfeld die Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie bewertet sowie Vorschläge zum weiteren Verfahren und für konkrete Maßnahmen entwickelt, die auch Eingang in die nächste Fortschreibung des „Masterplans Handwerk 2020“ finden können. Hamburg, im Oktober 2017 Frank Horch Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg Josef Katzer Präsident der Handwerkskammer Hamburg

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