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Leina Werke Leina Pro Safe Handwerk Elektro DIN...
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Leina Pro Safe Handwerk: Elektro - Branchenspezifische Sicherheit. ABS-Kunststoff, blau, mit 2-farbigen Druck, mit Gummidichtung und Wandhalterung. Maße: 310 x 130 x 210 mm DIN 13157 mit branchenspezifischer Zusatzausstattung. * 1 x Heftpflasterspule DIN 13019-A 5 m x 2,50 cm * 1 x Set in Minigripbeutel: 8 Wundschnellverband DIN 13019-E 10 cm x 6 cm * 1 x Set in Minigripbeutel: * 4 x Fingerkuppenverband-EL 4 cm x 7 cm * 4 x Wundschnellverband DIN 13019-E 12 cm x 2 cm * 4 x Pflasterstrip-WF 1,9 cm x 7,2 cm * 8 x Pflasterstrip-WF 2,5 cm x 7,2 cm * 1 x Verbandpäckchen DIN 13151-K, einzeln steril * 3 x Verbandpäckchen DIN 13151-M, einzeln steril * 1 x Verbandpäckchen DIN 13151-G, einzeln steril * 1 x Verbandtuch DIN 13152-A 60 cm x 80 cm, einzeln steril * 3 x Paar 2 Wundkompressen 10 cm x 10 cm, paarweise steril * 2 x Augenkompresse 5,6 cm x 7,2 cm, einzeln steril * 1 x Kälte-Sofortkompresse * 1 x Rettungsdecke 160 cm x 210 cm, silber/gold * 2 x Fixierbinde DIN 61634-FB 6 6 cm, cellophaniert * 2 x Fixierbinde DIN

Anbieter: westfalia
Stand: 21.01.2020
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Leina-Werke Pro Safe - Handwerk: Elektro
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Notfallkoffer / Kunststoff / Norm DIN 13157 / Klappverschluss

Anbieter: idealo
Stand: 21.01.2020
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MediaShop Dual Saw CS 650 Doppelblattsäge
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Macht Widerstand zwecklos! Schneidet alles. Kupfer, PVC, Edelstahl, Stahlbeton, Aluminium, Holz, Nägel und vieles mehr. Vollkommen vibrationsfrei. Ideal für Heimwerker- unverzichtbar für Handwerker! Mit der Dual Saw können Sie kinderleicht verschiedenste Materialien schneiden. Es sind beim Arbeiten keine Grenzen gesetzt. Die Dual Saw spart Zeit und Geld, denn Sie müssen nie mehr mühevoll Sägeblätter wechseln. Nur die Dual Saw verfügt über die patentierte gegenläufige Rotations-Technologie. Das heißt, die Sägeblätter laufen entgegen gesetzt vollkommen sauber in beide Richtungen. Ohne Reißen und extrem spurtreu. Die Dual Saw ist für wirklich alle Anwender, egal ob Heimwerker oder Handwerker, einfach und sicher zu bedienen. Technische Daten * Leistungsaufnahme: 1500 Watt * Schnitttiefe: 45 mm * Trennscheibe: 160 mm * Gewicht: 3,96 kg Lieferumfang: * 2 x Karbon Sägeblätter * 1 x Werkzeugkoffer * 1 x Staubsaugeradapter * 10 x Schutzwachsstifte für die Sägeblätter

Anbieter: westfalia
Stand: 21.01.2020
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Leina-Werke Pro Safe - Handwerk: Elektro
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Notfallkoffer / Kunststoff / Norm DIN 13157 / Klappverschluss

Anbieter: idealo
Stand: 21.01.2020
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Bieneck, Wolfgang: Elektro-T
18,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Elektro-T, Titelzusatz: Grundlagen der Elektrotechnik / Lösungen zu Bestell-Nr. 4900 - Elektro T, Grundlagen der Elektrotechnik, Auflage: 8. Auflage von 2016 // 8. Auflage, Autor: Bieneck, Wolfgang, Verlag: Handwerk + Technik GmbH // Verlag Handwerk und Technik GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Berufsausbildung // Duales System // Ausbildung // Lehre // Elektrotechnik // Berufsbezogenes Schulbuch // für die Berufsbildung // Schule und Lernen: Berufsausbildung // Österreich // Deutschland // Schweiz, Rubrik: Berufsschulbücher, Seiten: 136, Abbildungen: zahlr. Abb., Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Leina Pro Safe Erste Hilfe "Handwerk Elektro, i...
66,99 € *
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Die branchenspezifische Sicherheit fürs Handwerk. Der Erste - Hilfe - Koffer ist aus schlagfestem und bruchsicherem ABS - Kunststoff. Er ist mit Gummidichtung und Wandhalterung ausgestattet und nach DIN 13157 mit Zusatzausstattung befüllt. Der Koffer besitzt eine transparente Abdeckung zum Schutz der Füllteile und ist durch seine Trennstege in der Inneneinteilung variabel. Inhalt nach DIN 13157 mit Zusatzausstattung."Maße: 310 mm x 130 mm x 210 mm plombierbar 1 x Heftpflaster (DIN 13019-A), Pflaster(-rolle) auf Spule mit Außenschutz, 5 m x 2,5 cm 8 x Wundschnellverband (DIN 13019-E), Pflasterverband, 10 x 6 cm 4 x Fingerkuppenverband 4 x Fingerverband, 12 x 2 cm 4 x Pflasterstrips, 1,9 x 7,2 cm 8 x Pflasterstrips, 2,5 x 7,2 cm 1 x Verbandpäckchen K (DIN 13151 - K), K = Klein, 3 m x 6 cm, Kompresse 6 x 8 cm 3 x Verbandpäckchen M (DIN 13151- M), M = Mittel, 4 m x 8 cm, Kompresse 8 x 10 cm 1 x Verbandpäckchen G (DIN 13151- G), G = Groß, 4 m x 10 cm, Kompresse 10 x 12 cm 1 x Verbandtuch, 60 x 80 cm 6 x Kompresse, Wundauflage steril, max. paarweise verpackt, saugfähig, 10 x 10 cm 2 x Augenkompresse 1 x Kälte-Sofortkompresse 2 x Fixierbinde (DIN 61634- FB 6), einzeln, staubgeschützt verpackt, elastisch, 4 m x 6 cm 2 x Fixierbinde (DIN 61634- FB 8), einzeln, staubgeschützt verpackt, elastisch, 4 m x 8 cm

Anbieter: hitseller
Stand: 21.01.2020
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Leina Verbandkasten ProSafe blau Elektro
68,81 € *
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-------------- für den Markt: D / L / CH -------------------Inhalt DIN 13157, Zusatzausstattung für Handwerk/Elektro, Koffer: blau, Aufdruck: weiss/orange, ABS-Kunststoff, Gummi-dichtung, Wandhalterung, Maße: (B)310 x (T)210 x (H)130 mm (al

Anbieter: Rakuten
Stand: 21.01.2020
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Handwerksrelevante Zukunftsmärkte
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1 Einführung1.1 ProblemstellungDas Handwerk versteht sich als „offizieller Ausrüster"1 der Energiewende und verspricht sich weitreichende Potenziale aus ihrer Umsetzung. Das gemeinhin als Energiewende bezeichnete, um den Ausstieg aus der Atomenergie erweiterte Energiekonzept der Bundesregierung stammt aus dem Jahr 2010 und schreibt im Wesentlichen die energie- und klimapolitischen Zielsetzungen aus dem im Jahr 2007 beschlossenen Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramm der Bundesregierung fort. Zur Erreichung des Primärziels der Reduktion der Treibhausgasemissionen, dem Hauptverursacher des Klimawandels, um mindestens 80 % bis 2050 gegenüber dem Referenzjahr 1990 setzt die Bundesregierung neben einer Reduzierung des Energieverbrauchs vor allem auf die Handlungs- bzw. Zukunftsfelder erneuerbare Energien (EE), Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität, derzeit insbesondere die Elektromobilität (E-Mobilität), für die bereits konkrete Ausbauziele festgelegt wurden.Der zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung notwendige Ausbau der EE lässt sich hinsichtlich der hierfür benötigten Investitionen in die Errichtung von EE-Anlagen recht verlässlich abschätzen. Der die Elektromobilität für den Massenmarkt qualifizierende Durchbruch bei den Speichertechnologien steht dagegen noch bevor, so dass die Auswirkungen auf die Automobilindustrie und mit ihr verflochtene Wirtschaftszweige zwar abgeschätzt, jedoch nur im Falle der Ladeinfrastruktur hinreichend konkretisiert werden können.Wenngleich das Handwerk bislang vornehmlich die Energieeffizienz, d.h. den Bereich der energetischen Gebäudesanierung fokussiert, so sind doch gerade in den technologieintensiven Zukunftsmärkten für erneuerbare Energien und Elektromobilität beachtliche Potenziale für bedeutende Teile des Handwerks zu vermuten.Studien belegen allerdings, dass das Handwerk in der jüngeren Vergangenheit eher unterdurchschnittlich von Zukunftsmärkten profitiert hat. Dies gilt beispielsweise für Zukunftsmärkte, die im Zusammenhang mit den Megatrends Globalisierung und der Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien stehen, wie später noch gezeigt wird. Der Strukturwandel im Handwerk und auf den Handwerksmärkten hat sogar dazu geführt, dass das Handwerk in den letzten zwei Dekaden etwa 20 % seiner Beschäftigten (1 Mio. Personen) verloren hat.2Diese Entwicklungen machen deutlich, dass eine Aktivierung der in den genannten Zukunftsfeldern bestehenden Potenziale für das Handwerk eine wichtige Rolle für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Handwerksbetriebe spielt. Will sich das Handwerk dauerhaft als Ausrüster der Energiewende etablieren kann, sollten bestehende und zukünftige Potenziale, aber auch die Herausforderungen identifiziert und konkretisiert werden, insbesondere um das Handwerk noch stärker für diese Märkte zu sensibilisieren und die mit ihnen zusammenhängenden Potenziale zu aktivieren. Mit der vorliegenden Studie greifen die Autoren damit nicht allein ein hochaktuelles und für die gesamte Volkswirtschaft bedeutsames Thema auf, sondern schließen mit dem Fokus auf die erneuerbaren Energien und die Elektromobilität gleichzeitig bestehende Lücken in der handwerksspezifischen Forschung.1 Vgl. www.handwerk.de/kampagne/motive-downloads.html (Abruf 03.12.12).2 Vgl. Müller (2012).Inhaltsübersicht1 Einführung1.1 Problemstellung1.2 Aufbau der Arbeit 2 Handwerksrelevante Zukunftsmärkte - Definition, Entstehung, Ausprägungen2.1 Theoretische Überlegungen2.1.1 Zum Begriff des Zukunftsmarktes2.1.2 Megatrends in der Zukunfts- und Trendforschung2.1.3 Zur Verbindung von Megatrends und Zukunftsmärkten 2.2 Wichtige Megatrends unserer Zeit und daraus resultierende handwerksrelevante Zukunftsmärkte2.2.1 Wichtige Megatrends unserer Zeit 2.2.2 Vom Megatrend zum handwerksspezifischen Zukunftsfeld 2.3 Zur Besonderheit der Zukunftsmärkte Erneuerbare Energien und Elektromobilität vor dem Hintergrund des Klimawandels 3 Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien 3.1 Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland 1990 bis 2011 3.1.1 Entwicklung der Energiebereitstellung insgesamt und nach Segmenten3.1.2 Entwicklung der Energiebereitstellung nach Sparten 3.1.3 Installierte Leistung und tatsächlicher Energiebeitrag in den Segmenten Strom und Wärme 3.2 Wirtschaftsfaktor erneuerbare Energien3.2.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der erneuerbaren Energien 3.2.1.1 Investitionen und Umsätze aus dem Anlagenbetrieb3.2.1.2 Bruttobeschäftigung 3.2.2 Wirtschaftsfaktor erneuerbare Energien im Handwerk 3.2.2.1 Handwerke mit potenziellem Bezug zu erneuerbaren Energien3.2.2.2 Die Bedeutung der erneuerbaren Energien im Elektro- und SHK-Handwerk 3.3 Erneuerbare Energien in der Zukunft3.3.1 Gesamtwirtschaftliche Betrachtung 3.3.1.1 Grundlage Leitstudie 2011 3.3.1.2 Zukünftige Entwicklung des Beitrags der EE zur Endenergie3.3.1.3 Entwicklung der installierten Leistung im Strom- und Wärmebereich 3.3.1.4 Investitionen in die Errichtung von EE-Anlagen im Strom- und Wärmebereich 3.3.2 Wertschöpfungspotenzial des EE-Ausbaus 2012 bis 2020 für das Handwerk 3.3.2.1 Das Handwerk in der Wertschöpfungskette der EE 3.3.2.2 Das Wertschöpfungspotenzial des Handwerks aus der Errichtung von EE-Anlagen in den Segmenten Strom und Wärme 3.3.2.3 Das Wertschöpfungspotenzial des Handwerks aus Betrieb und Wartung der EE-Anlagen am Beispiel der Windkraft und der Biomasse 3.4 Zusammenfassung 4 Zukunftsmarkt Elektromobilität 4.1 Wirtschaftsfaktor Automobil- und Fahrradindustrie 4.1.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Automobil- und Fahrradindustrie 4.1.1.1 Automobilsektor 4.1.1.2 Fahrradwirtschaft 4.1.2 Die Bedeutung von Automobil- und Fahrradindustrie für das Handwerk 4.1.2.1 Bedeutung des Automobilbaus für das Handwerk 4.1.2.2 Bedeutung der Fahrradwirtschaft für das Handwerk 4.2 Gegenwart und Zukunft der Elektromobilität 4.2.1 Gegenwart: Status quo von E-Pkw und E-Bikes 4.2.2 Zukunft: Pkw- und E-Pkw-Szenarien4.2.2.1 Szenarien für den deutschen Automobilmarkt 4.2.2.2 Szenarien für den europäischen und Welt-Automobilmarkt4.3 Auswirkungen der Elektromobilität auf handwerksrelevante Wirtschaftszweige 4.3.1 Auswirkungen der Elektromobilität auf die Automobilwirtschaft 4.3.1.1 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (WZ 34) und sonstige Zulieferer 4.3.1.2 Kraftfahrzeughandel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen4.3.1.3 Ladeinfrastruktur 4.3.2 Auswirkungen der Elektromobilität auf die Fahrradwirtschaft 4.3.2.1 Einzelhandel mit und Reparatur von Fahrrädern 4.4 Zusammenfassung 5 Fazit Literatur Verzeichnis der Abbildungen und TabellenAbbildungenAbb. 1: Zukunftsmarkt Dimension Abb. 2: Trendklassifikation in zeitlicher und Tiefendimension Abb. 3: Megatrends und Marktakteure im Marktmodell Abb. 4: Entwicklung der Ausfuhren der größten Exportnationen und weltweit (in Mrd. US$) Abb. 5: Anteile der erneuerbare Energien-Sparten am Endenergieverbrauch 2010 und 2011 Abb. 6: Entwicklung der installierten Leistung und des Beitrags der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung 1990 bis 2011 Abb. 7: Wärmebereitstellung durch erneuerbare Energien 1990 bis 2011 Abb. 8: Entwicklung der Investitionsvolumina in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien 2004 bis 2010 Abb. 9: Entwicklung der Bruttobeschäftigung im Bereich EE insgesamt und nach Teilsegmenten in den Jahren 2004 bis 2011 in Deutschland Abb. 10: Umsatzanteile mit erneuerbaren Energien im Elektro- und SHK-Handwerk Abb. 11: Endenergiebeitrag der EE nach Energiequellen bis 2050Abb. 12: Entwicklung der jährlichen Installationsleistung im Strombereich nach Sparten Abb. 13: Entwicklung der jährlichen Installationsleistung im Wärmebereich nach Sparten Abb. 14: Investitionen in die Errichtung von EE-Anlagen im Strom- und Wärmebereich 2012 bis 2020 Abb. 15: Wertschöpfungsstufen Erneuerbare-Energien-Anlagen Abb. 16: Nationale Plattform Elektromobilität - Markthochlaufkurve Elektrofahrzeuge Abb. 17: Entwicklung von Wertschöpfungsstruktur und -umfang beim Antriebsstrang Abb. 18: Ab wann werden E-Autos aus Sicht der Werkstätten interessant? Abb. 19: E-Auto - Risiko oder Chance für Werkstätten? Abb. 20: Bereitschaft Personal auf Hybridisierung/E-Mobilität zu schulen Abb. 21: Nationale Plattform Elektromobilität - Investitionskosten je öffentlichen LadepunktTabellenTab. 1: Gesamtbevölkerung und Anteile der Altersgruppen in Deutschland 1950, 2010 und 2060 Tab. 2: Ausstattung privater Haushalte in Deutschland mit IKT (in Prozent) Tab. 3: Das Energiekonzept der Bundesregierung in Zahlen Tab. 4: Energieverbrauch und energiebedingte CO2-Emissionen nach Sektoren 2010 Tab. 5: Anteile der erneuerbaren Energien an der Energiebereitstellung 1990 bis 2011Tab. 6: Betriebsbestand in den Handwerken mit potenziellem EE-Bezug Tab. 7: Aktivitäten der Elektro- und SHK-Handwerke in den EE-Märkten Tab. 8: Anteiliges Wertschöpfungspotenzial des Handwerks an den Investitionen in die Errichtung von EE-Strom-Anlagen 2012 bis 2020 Tab. 9: Anteiliges Wertschöpfungspotenzial des Handwerks an den Investitionen in die Errichtung von EE-Wärme-Anlagen 2012 bis 2020Tab. 10: Wertschöpfungspotenzial aus Instandhaltung und Wartung von EE-Anlagen 2013 bis 2020 Tab. 11: Direkte und indirekte Beschäftigungseffekte der Fahrradwirtschaft in Deutschland Tab. 12: Die Bedeutung der Automobilindustrie für das Handwerk gemäß der Wirtschaftszweigklassifikation Tab. 13: Das Zweiradmechaniker-Handwerk in der Wirtschaftszweigklassifikation Tab. 14: Pkw-Szenarien für den deutschen Neuzulassungsmarkt Tab. 15: IFA - Szenarien für den Welt-Automobilmarkt (Neuzulassungen) Tab. 16: Technologische Veränderungen durch Elektrifizierung Tab. 17: Elektromobilität - Chancen und Risiken für (handwerkliche) Zulieferer Tab. 18: Elektromobilität - Chancen und Risiken für Auto-Werkstätten und -Händler Tab. 19: Elektromobilität - Chancen und Risiken im Bereich Ladeinfrastruktur

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Zlang Zlut
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ZLANG ZLUT, das ungewöhnliche Rock-Duo aus Basel mit Elektro-Cello, Schlagzeug und Stimme, rockt seit 2010 die Bühnen seiner Heimatstadt und Umgebung und erntet begeisterte Reaktionen. Von schnörkellosen Rocksongs zu ekstatisch solistischen Nummern bis zu introspektiven Pop-Stücken reicht das Spektrum dieses innovativen Duos. Auf Elektronik wird gänzlich verzichtet, Zlang Zlut setzen voll auf ihr Handwerk und der überraschende Sound des Elektro-Cellos trägt das Seine zum Erstaunen des Publikums

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Handwerksrelevante Zukunftsmärkte
17,00 € *
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1 Einführung1.1 ProblemstellungDas Handwerk versteht sich als „offizieller Ausrüster"1 der Energiewende und verspricht sich weitreichende Potenziale aus ihrer Umsetzung. Das gemeinhin als Energiewende bezeichnete, um den Ausstieg aus der Atomenergie erweiterte Energiekonzept der Bundesregierung stammt aus dem Jahr 2010 und schreibt im Wesentlichen die energie- und klimapolitischen Zielsetzungen aus dem im Jahr 2007 beschlossenen Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramm der Bundesregierung fort. Zur Erreichung des Primärziels der Reduktion der Treibhausgasemissionen, dem Hauptverursacher des Klimawandels, um mindestens 80 % bis 2050 gegenüber dem Referenzjahr 1990 setzt die Bundesregierung neben einer Reduzierung des Energieverbrauchs vor allem auf die Handlungs- bzw. Zukunftsfelder erneuerbare Energien (EE), Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität, derzeit insbesondere die Elektromobilität (E-Mobilität), für die bereits konkrete Ausbauziele festgelegt wurden.Der zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung notwendige Ausbau der EE lässt sich hinsichtlich der hierfür benötigten Investitionen in die Errichtung von EE-Anlagen recht verlässlich abschätzen. Der die Elektromobilität für den Massenmarkt qualifizierende Durchbruch bei den Speichertechnologien steht dagegen noch bevor, so dass die Auswirkungen auf die Automobilindustrie und mit ihr verflochtene Wirtschaftszweige zwar abgeschätzt, jedoch nur im Falle der Ladeinfrastruktur hinreichend konkretisiert werden können.Wenngleich das Handwerk bislang vornehmlich die Energieeffizienz, d.h. den Bereich der energetischen Gebäudesanierung fokussiert, so sind doch gerade in den technologieintensiven Zukunftsmärkten für erneuerbare Energien und Elektromobilität beachtliche Potenziale für bedeutende Teile des Handwerks zu vermuten.Studien belegen allerdings, dass das Handwerk in der jüngeren Vergangenheit eher unterdurchschnittlich von Zukunftsmärkten profitiert hat. Dies gilt beispielsweise für Zukunftsmärkte, die im Zusammenhang mit den Megatrends Globalisierung und der Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien stehen, wie später noch gezeigt wird. Der Strukturwandel im Handwerk und auf den Handwerksmärkten hat sogar dazu geführt, dass das Handwerk in den letzten zwei Dekaden etwa 20 % seiner Beschäftigten (1 Mio. Personen) verloren hat.2Diese Entwicklungen machen deutlich, dass eine Aktivierung der in den genannten Zukunftsfeldern bestehenden Potenziale für das Handwerk eine wichtige Rolle für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Handwerksbetriebe spielt. Will sich das Handwerk dauerhaft als Ausrüster der Energiewende etablieren kann, sollten bestehende und zukünftige Potenziale, aber auch die Herausforderungen identifiziert und konkretisiert werden, insbesondere um das Handwerk noch stärker für diese Märkte zu sensibilisieren und die mit ihnen zusammenhängenden Potenziale zu aktivieren. Mit der vorliegenden Studie greifen die Autoren damit nicht allein ein hochaktuelles und für die gesamte Volkswirtschaft bedeutsames Thema auf, sondern schließen mit dem Fokus auf die erneuerbaren Energien und die Elektromobilität gleichzeitig bestehende Lücken in der handwerksspezifischen Forschung.1 Vgl. www.handwerk.de/kampagne/motive-downloads.html (Abruf 03.12.12).2 Vgl. Müller (2012).Inhaltsübersicht1 Einführung1.1 Problemstellung1.2 Aufbau der Arbeit 2 Handwerksrelevante Zukunftsmärkte - Definition, Entstehung, Ausprägungen2.1 Theoretische Überlegungen2.1.1 Zum Begriff des Zukunftsmarktes2.1.2 Megatrends in der Zukunfts- und Trendforschung2.1.3 Zur Verbindung von Megatrends und Zukunftsmärkten 2.2 Wichtige Megatrends unserer Zeit und daraus resultierende handwerksrelevante Zukunftsmärkte2.2.1 Wichtige Megatrends unserer Zeit 2.2.2 Vom Megatrend zum handwerksspezifischen Zukunftsfeld 2.3 Zur Besonderheit der Zukunftsmärkte Erneuerbare Energien und Elektromobilität vor dem Hintergrund des Klimawandels 3 Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien 3.1 Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland 1990 bis 2011 3.1.1 Entwicklung der Energiebereitstellung insgesamt und nach Segmenten3.1.2 Entwicklung der Energiebereitstellung nach Sparten 3.1.3 Installierte Leistung und tatsächlicher Energiebeitrag in den Segmenten Strom und Wärme 3.2 Wirtschaftsfaktor erneuerbare Energien3.2.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der erneuerbaren Energien 3.2.1.1 Investitionen und Umsätze aus dem Anlagenbetrieb3.2.1.2 Bruttobeschäftigung 3.2.2 Wirtschaftsfaktor erneuerbare Energien im Handwerk 3.2.2.1 Handwerke mit potenziellem Bezug zu erneuerbaren Energien3.2.2.2 Die Bedeutung der erneuerbaren Energien im Elektro- und SHK-Handwerk 3.3 Erneuerbare Energien in der Zukunft3.3.1 Gesamtwirtschaftliche Betrachtung 3.3.1.1 Grundlage Leitstudie 2011 3.3.1.2 Zukünftige Entwicklung des Beitrags der EE zur Endenergie3.3.1.3 Entwicklung der installierten Leistung im Strom- und Wärmebereich 3.3.1.4 Investitionen in die Errichtung von EE-Anlagen im Strom- und Wärmebereich 3.3.2 Wertschöpfungspotenzial des EE-Ausbaus 2012 bis 2020 für das Handwerk 3.3.2.1 Das Handwerk in der Wertschöpfungskette der EE 3.3.2.2 Das Wertschöpfungspotenzial des Handwerks aus der Errichtung von EE-Anlagen in den Segmenten Strom und Wärme 3.3.2.3 Das Wertschöpfungspotenzial des Handwerks aus Betrieb und Wartung der EE-Anlagen am Beispiel der Windkraft und der Biomasse 3.4 Zusammenfassung 4 Zukunftsmarkt Elektromobilität 4.1 Wirtschaftsfaktor Automobil- und Fahrradindustrie 4.1.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Automobil- und Fahrradindustrie 4.1.1.1 Automobilsektor 4.1.1.2 Fahrradwirtschaft 4.1.2 Die Bedeutung von Automobil- und Fahrradindustrie für das Handwerk 4.1.2.1 Bedeutung des Automobilbaus für das Handwerk 4.1.2.2 Bedeutung der Fahrradwirtschaft für das Handwerk 4.2 Gegenwart und Zukunft der Elektromobilität 4.2.1 Gegenwart: Status quo von E-Pkw und E-Bikes 4.2.2 Zukunft: Pkw- und E-Pkw-Szenarien4.2.2.1 Szenarien für den deutschen Automobilmarkt 4.2.2.2 Szenarien für den europäischen und Welt-Automobilmarkt4.3 Auswirkungen der Elektromobilität auf handwerksrelevante Wirtschaftszweige 4.3.1 Auswirkungen der Elektromobilität auf die Automobilwirtschaft 4.3.1.1 Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (WZ 34) und sonstige Zulieferer 4.3.1.2 Kraftfahrzeughandel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen4.3.1.3 Ladeinfrastruktur 4.3.2 Auswirkungen der Elektromobilität auf die Fahrradwirtschaft 4.3.2.1 Einzelhandel mit und Reparatur von Fahrrädern 4.4 Zusammenfassung 5 Fazit Literatur Verzeichnis der Abbildungen und TabellenAbbildungenAbb. 1: Zukunftsmarkt Dimension Abb. 2: Trendklassifikation in zeitlicher und Tiefendimension Abb. 3: Megatrends und Marktakteure im Marktmodell Abb. 4: Entwicklung der Ausfuhren der größten Exportnationen und weltweit (in Mrd. US$) Abb. 5: Anteile der erneuerbare Energien-Sparten am Endenergieverbrauch 2010 und 2011 Abb. 6: Entwicklung der installierten Leistung und des Beitrags der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung 1990 bis 2011 Abb. 7: Wärmebereitstellung durch erneuerbare Energien 1990 bis 2011 Abb. 8: Entwicklung der Investitionsvolumina in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien 2004 bis 2010 Abb. 9: Entwicklung der Bruttobeschäftigung im Bereich EE insgesamt und nach Teilsegmenten in den Jahren 2004 bis 2011 in Deutschland Abb. 10: Umsatzanteile mit erneuerbaren Energien im Elektro- und SHK-Handwerk Abb. 11: Endenergiebeitrag der EE nach Energiequellen bis 2050Abb. 12: Entwicklung der jährlichen Installationsleistung im Strombereich nach Sparten Abb. 13: Entwicklung der jährlichen Installationsleistung im Wärmebereich nach Sparten Abb. 14: Investitionen in die Errichtung von EE-Anlagen im Strom- und Wärmebereich 2012 bis 2020 Abb. 15: Wertschöpfungsstufen Erneuerbare-Energien-Anlagen Abb. 16: Nationale Plattform Elektromobilität - Markthochlaufkurve Elektrofahrzeuge Abb. 17: Entwicklung von Wertschöpfungsstruktur und -umfang beim Antriebsstrang Abb. 18: Ab wann werden E-Autos aus Sicht der Werkstätten interessant? Abb. 19: E-Auto - Risiko oder Chance für Werkstätten? Abb. 20: Bereitschaft Personal auf Hybridisierung/E-Mobilität zu schulen Abb. 21: Nationale Plattform Elektromobilität - Investitionskosten je öffentlichen LadepunktTabellenTab. 1: Gesamtbevölkerung und Anteile der Altersgruppen in Deutschland 1950, 2010 und 2060 Tab. 2: Ausstattung privater Haushalte in Deutschland mit IKT (in Prozent) Tab. 3: Das Energiekonzept der Bundesregierung in Zahlen Tab. 4: Energieverbrauch und energiebedingte CO2-Emissionen nach Sektoren 2010 Tab. 5: Anteile der erneuerbaren Energien an der Energiebereitstellung 1990 bis 2011Tab. 6: Betriebsbestand in den Handwerken mit potenziellem EE-Bezug Tab. 7: Aktivitäten der Elektro- und SHK-Handwerke in den EE-Märkten Tab. 8: Anteiliges Wertschöpfungspotenzial des Handwerks an den Investitionen in die Errichtung von EE-Strom-Anlagen 2012 bis 2020 Tab. 9: Anteiliges Wertschöpfungspotenzial des Handwerks an den Investitionen in die Errichtung von EE-Wärme-Anlagen 2012 bis 2020Tab. 10: Wertschöpfungspotenzial aus Instandhaltung und Wartung von EE-Anlagen 2013 bis 2020 Tab. 11: Direkte und indirekte Beschäftigungseffekte der Fahrradwirtschaft in Deutschland Tab. 12: Die Bedeutung der Automobilindustrie für das Handwerk gemäß der Wirtschaftszweigklassifikation Tab. 13: Das Zweiradmechaniker-Handwerk in der Wirtschaftszweigklassifikation Tab. 14: Pkw-Szenarien für den deutschen Neuzulassungsmarkt Tab. 15: IFA - Szenarien für den Welt-Automobilmarkt (Neuzulassungen) Tab. 16: Technologische Veränderungen durch Elektrifizierung Tab. 17: Elektromobilität - Chancen und Risiken für (handwerkliche) Zulieferer Tab. 18: Elektromobilität - Chancen und Risiken für Auto-Werkstätten und -Händler Tab. 19: Elektromobilität - Chancen und Risiken im Bereich Ladeinfrastruktur

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Potenzialanalyse Handwerk Thüringen
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Aus dem VorwortDas Handwerk nimmt - wie der gesamte Mittelstand - wichtige Funktionen inWirtschaft und Gesellschaft wahr. Dies gilt insbesondere für die neuen Bundesländer,für die das Handwerk beim Aufbau der Wirtschaft nach der Wende einezentrale Rolle gespielt hat und noch immer spielt. Deshalb ist es umso wichtigerzu erfahren, wie dieser Wirtschaftsbereich genau aufgestellt ist, welche Faktorenpositive, aber auch negative Einflüsse auf das Handwerk ausüben, und welchezukünftigen Entwicklungen sich abzeichnen.Nunmehr liegt eine solche Analyse in detaillierter Form erstmals vor, wobei diesesich auf ein Bundesland beschränkt, nämlich Thüringen. Dem Thüringer Ministeriumfür Wirtschaft, Arbeit und Technologie sei dafür gedankt, dass es diese Studiein Auftrag gegeben hat.Neu bei dieser Studie ist einerseits die Analyse der gegenwärtigen Situation desHandwerks anhand vieler Erklärungsansätze über Stärken und Schwächen undandererseits eine umfangreiche Zusammenstellung von handwerksrelevantenTrends und Handlungsempfehlungen, von denen die wichtigsten näher erläutertwerden. Daraus wurden Zukunftsfelder für das Handwerk abgeleitet, die für diekünftige Entwicklung des Handwerks positive Impulse versprechen.Ein großer Wert wurde in der Studie auf Handlungsempfehlungen gelegt, die sichin erster Linie an die Politik, aber auch an die Handwerksorganisationen und dieBetriebe wenden. Gelingt es die wichtigsten oder sogar alle Empfehlungen umzusetzen,liegt eine gute Voraussetzung dafür vor, dass das Handwerk seine wichtigevolkswirtschaftliche Funktion festigen und vielleicht zukünftig sogar ausbauenkann.Ich wünsche dieser Studie eine weite Verbreitung und hoffe, dass ähnliche Analysenauch für andere Regionen erstellt werden, damit sowohl die gegenwärtige Bedeutungals auch die Zukunftsperspektiven des deutschen Handwerks noch bessersichtbar werden.Göttingen, im November 2013Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsübersichtTextteil1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 33. Gründe für Stärken und Schwächen. 264. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 785. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1166. Handlungsempfehlungen. 146Anhang1. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1583. Gründe für Stärken und Schwächen. 1964. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2275. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2496. Literatur. 271Inhaltsverzeichnis1. Einleitung. 12. Bestandsanalyse. 32.1 Grunddaten. 32.1.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsätze. 32.1.2 Dichtekennziffern. 52.1.3 Strukturkennziffern. 62.1.4 Unternehmensgrößenstruktur. 72.1.5 Investitionen im Handwerk. 92.1.6 Eigenkapitalquoten im Handwerk. 102.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 102.2.1 Handwerksgruppen. 102.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 122.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 142.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 152.3.1 Existenzgründungen. 152.3.2 Übernahmequote. 172.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 182.4 Rechtsformen. 212.5 Strukturmerkmale Inhaber. 212.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 222.6.1 Grunddaten. 222.6.2 Existenzgründungen. 242.7 Zusammenfassung Bestandsanalyse. 243. Gründe für Stärken und Schwächen. 263.1 Absatzmarkt. 263.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 263.1.2 Private Nachfrage. 283.1.2.1 Zahl und Struktur der privaten Nachfrager. 293.1.2.2 Kaufkraft bzw. Einkommen der privaten Nachfrager. 313.1.2.3 Abflüsse und Zuflüsse von Kaufkraft. 323.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 343.1.3.1 Gewerbliche Nachfrage. 343.1.3.2 Öffentliche Nachfrage. 363.1.3.3 Erklärungsansätze für positive und negative Einflüsse. 373.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 373.2 Arbeitsmarkt. 393.2.1 Arbeitskräftestruktur. 403.2.2 Nachwuchssicherung. 413.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 413.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 423.2.2.3 Lösungsquote. 453.2.2.4 Gesellenprüfungen. 463.2.3 Bindung an das Handwerk. 473.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 473.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 503.4 Branchenbezogene Analyse. 533.4.1 Baugewerbe. 533.4.1.1 Ausgangslage Bauhauptgewerbe. 533.4.1.2 Ausgangslage Ausbaugewerbe. 543.4.1.3 Erklärungsansätze für Stärken und Schwächen. 563.4.2 Handwerke für den gewerblichen Bedarf. 613.4.3 Kfz-Handwerke. 633.4.3.1 Ausgangslage. 633.4.3.2 Erklärungsansätze. 643.4.4 Lebensmittelhandwerke 663.4.4.1 Ausgangslage bzw. Bestandsaufnahme. 663.4.4.2 Erklärungsansätze. 683.4.5 Gesundheitshandwerke. 703.4.6 Handwerke für den privaten Bedarf. 713.5 Zusammenfassung: Stärken und Schwächen des Thüringer Handwerks. 734. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 784.1 Vorbemerkungen. 784.2 Umwelt- und Klimaschutz. 794.2.1 Absatzmarkt. 824.2.2 Kosten. 834.3 Demografischer Wandel. 844.3.1 Absatzmarkt. 864.3.2 Arbeitsmarkt. 884.3.3 Nachfolgegeschehen. 904.4 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 914.4.1 Absatzmarkt. 934.4.2 Arbeitsmarkt. 974.4.3 Beschaffungsmarkt. 974.5 I+K-Technologien. 984.5.1 Absatzmarkt. 1004.5.2 Beschaffungsmarkt. 1014.5.3 Innerbetriebliche Prozesse. 1024.5.4 Unternehmensübergreifende Vernetzung (Kooperationen). 1024.5.5 Situation in Thüringen. 1034.6 Individualisierung und Ökologisierung der Lebensstile 105. 4.6.1 Absatzmarkt. 1074.6.2 Arbeitsmarkt. 1094.7 Zusammenfassung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 1105. Handwerksrelevante Zukunftsfelder. 1165.1 Überblick. 1165.2 Energetische Gebäudesanierung. 1175.2.1 Ausgangslage. 1175.2.2 Sanierung der Gebäudehülle. 1195.2.2.1 Situation in Thüringen. 1195.2.2.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1205.2.3 Erneuerung der Heizungsanlagen. 1225.2.3.1 Situation in Thüringen 122. 5.2.3.2 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1225.3 Erneuerbare Energien. 1235.3.1 Ausgangslage. 1235.3.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1255.3.2.1 Überblick über die Thüringer Handwerke mit potenziellem EE-Bezug. 1255.3.2.2 Die gegenwärtige Bedeutung der erneuerbaren Energien in den Elektro-Handwerken. 1265.3.3 Handwerksspezifische Wertschöpfungspotenziale aus dem Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020. 1265.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 1295.4.1 Ausgangslage. 1295.4.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1315.4.3 Potenziale für das Thüringer Handwerk. 1325.5 Leistungen für Lifestyle und ökologische Nachhaltigkeit. 1365.5.1 Ausgangslage: Konsumtrends. 1365.5.2 Situation im Thüringer Handwerk. 1385.5.3 Möglichkeiten zur Erweiterung des handwerklichen Angebots. 1395.5.3.1 Übergreifende Bestandsaufnahme. 1395.5.3.2 Potenziale und konkrete Beispiele. 1405.6 Zusammenfassung. 1426. Handlungsempfehlungen. 1466.1 Vorbemerkungen. 1466.2 Bewältigung des demografischen Wandels. 1476.2.1 Nachwuchssicherung. 1476.2.2 Stellung des Handwerks auf dem Arbeitsmarkt. 1486.2.3 Qualifizierung. 1496.2.4 Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge. 1506.3 Suche nach neuen Märkten. 1516.4 Umsetzung der Energiewende. 1526.5 Stärkung des ländlichen Raums. 1536.6 Verbesserung der Rahmenbedingungen. 1546.6.1 Bildung Kooperationen und Netzwerke. 1546.6.2 Weiterentwicklung Leistungsangebot der Handwerksorganisationen. 1556.6.3 Handwerksförderung des Landes. 156Anhang. 1571. Vorbemerkungen. 1572. Bestandsanalyse. 1582.1 Unternehmen, Beschäftigte, Umsatz. 1582.2 Handwerksgruppen und Handwerkszweige. 1662.2.1 Handwerksgruppen. 1662.2.2 Ausgewählte Handwerkszweige. 1712.2.3 Differenzierung der Handwerkszweige nach verschiedenen Kategorien. 1832.3 Gründungs- und Liquidationsgeschehen. 1842.3.1 Existenzgründungen. 1842.3.2 Übernahmequote. 1872.3.3 Liquidationsrate und Überlebensrate. 1882.4 Rechtsformen. 1932.5 Strukturmerkmale Inhaber. 1942.6 Anteil des Handwerks an der Gesamtwirtschaft. 1953. Gründe für Stärken und Schwächen. 1963.1 Absatzmarkt. 1963.1.1 Aufteilung auf Nachfragegruppen. 1963.1.2 Private Nachfrage. 1973.1.3 Gewerbliche und öffentliche Nachfrage. 2023.1.4 Absatz nach Absatzregionen. 2033.2 Arbeitsmarkt. 2053.2.1 Arbeitskräftestruktur. 2053.2.2 Nachwuchssicherung. 2053.2.2.1 Auszubildendenpotenzial. 2053.2.2.2 Ausbildungssituation im Handwerk. 2063.2.2.3 Lösungsquote. 2103.2.2.4 Gesellenprüfungen. 2103.2.3 Bindung an das Handwerk. 2123.2.4 Stellung auf dem Arbeitsmarkt. 2123.3 Lebens- und Arbeitsbedingungen. 2163.4 Branchenbezogene Analyse. 2193.4.1 Baugewerbe. 2193.4.2 Kfz-Handwerke. 2243.4.3 Lebensmittelhandwerke. 2254. Handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.1 Auflistung handwerksrelevante Trends und Rahmenbedingungen. 2274.2 Demografischer Wandel. 2334.3 Globalisierung und Europäisierung der Märkte. 2404.4 I+K-Technologien. 2465. Handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.1 Auflistung handwerksrelevante Zukunftstrends. 2495.2 Energetische Gebäudesanierung. 2545.3 Erneuerbare Energien. 2575.4 Produkte und Leistungen im Kontext des demografischen Wandels. 2666. Literatur. 271

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Stand: 21.01.2020
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